Jordan Spieth bestimmt den Takt beim 80. Masters

Klare Führung des Titelverteidigers nach Tag eins in Augusta …

Jordan Spieth marschiert: Der 22-jährige Texaner (Bild) dominierte am ersten Tag des 80. Masters das Geschehen auf dem elysischen Geläuf von Augusta National, handhabte seinen Putter formidabel und brachte eine Sechs-unter-Par-72 ins Clubhaus.

Top-Favorit Jason Day (Australien) hingegen verspielte auf der zweiten Neun – in Augusta sagt man nicht Back Nine, weil das an den Allerwertesten erinnern könnte – ein Eagle und vier Birdies, leistete sich an der 16 gar ein „nasses“ Triple-Bogey und rettete mit Mühe die Even-Par-Runde.

Mehr Informationen über den Masters-Auftakt gibt’s hier:

Ernie Els nach dem Desaster am Auftaktloch: „Innerlich tot!“

Allerlei vom Masters: Spieth bester Putter, Day mit „tollem Golf“, Fowler spart den Wochenendeinkauf und ein geheimes Kurs-Rating.
Definitiv Yips: „Golf Digest“ nannte den Auftritt von Ernie Els auf dem ersten Grün eine „Katastrophe biblischen Ausmaßes“. >>>

… sowie in bewegten Bildern:

Alles weitere zum Masters aus Sicht dieses Blogs findet sich hier:

Der Augusta-Krimi: Leere Kassen, hohe Ansprüche

Zum Masters-Jubiläum: Die dunkle Seite von Augusta verpackt in einen dreiteiligen Roman. Tauchen Sie ein, in ein weiteres Stück Golfgeschichte.
„Sie wollen alles über Augusta National wissen? Nun ja, alles weiß ich sicher nicht. Nur das, was mein Großvater Bowman Milligan mir aus seiner Zeit als Steward im Clubhaus erzählt hat. Er erlebte reiche und einflussreiche Männer, Wirtschaftsmagnate, sogar einen US-Präsidenten als Dauergast. Augusta National ist voller Glanz und Gloria, allerdings ging es hinter den anfangs gar nicht so prächtigen Fassaden stets um Macht und Lobbyismus.“ >>>

„Scherben“ bringen Glück? Jordan Spieth zerdeppert Driver

Allerlei vom Masters: Das perfekte Dinner, der tiefstapelnde Favorit, Augusta als Kinderspielzeug, witzige Dialoge, schöne Bilder.
Holpriger Auftakt für den Titelverteidiger: Ausgerechnet beim letzten Training vor dem Masters zerdepperte Jordan Spieth sein langgedientes und bewährtes Holz eins. >>>

Eine Runde über Augusta National: „Der Himmel auf Erden“

Neben den Masters-Startern dürfen sich manchmal auch Promis und sonstige Glückliche auf dem ge- und berühmten Parcours versuchen.
Wie das wohl wäre, Augusta National zu spielen? Eine Runde auf dem ge- und berühmten, für „Normalsterbliche“ fast unzugänglichen Masters-Geläuf: Der „Golfhimmel“ auf Erden, sagen welche, die auserwählt waren. Eingeladen muss man werden. Im Augusta National Golf Club geht alles nur von oben herab. >>>

Von Ausbeutung bis Corn Whiskey: Ein Augusta-Krimi

Zum Masters-Jubiläum: Die dunkle Seite von Augusta verpackt in einen dreiteiligen Roman. Tauchen Sie ein in ein Stück Golfgeschichte.
„Master Roberts. So nannte ihn mein Großvater. Manche durften Cliff sagen. Clifford Roberts war die treibende Kraft hinter Augusta National: dünkelhaft, opportunistisch, selbstherrlich. Für meinen Großvater Bowman Milligan indes war er wie ein Vater. >>>

Sicherheit beim Masters: Mehr Sheriffs für Augusta National

Favorit Day meldet sich fit, Tingel-Pro Herman kommt als Letzter, zwei glückliche Väter dürfen spielen. Die Back Nine zum Masters.

Nach den Terroranschlägen der jüngeren Vergangenheit wurden die Sicherheitsmaßnahmen beim 80. Masters noch einmal signifikant erhöht. „Die heutigen Terroristen halten ständig Ausschau nach neuen Gelegenheiten, um Schrecken zu verbreiten“, sagte Captain Scott Gay vom zuständigen Sheriffs-Büro… >>>
Sechs Plätze und viel Historie: Tipps für eine gelungene Augusta-Golf-Woche auch abseits des „Elysiums“ an der Magnolia Lane.
Sie gehören nicht zum Kreis derjenigen, die ein Mitglied des Augusta National Golf Club persönlich kennen und auf eine Runde ins Golf-„Elysium“ eingeladen werden? Sie wollen sich schon gar nicht am Wettbieten auf dem Ticket-Schwarzmarkt beteiligen, um wenigstens als Patron den „heiligen Boden“ zu betreten? Kein Grund, nicht doch nach Georgia zu reisen! >>>

Die 18… besten Golflöcher der Welt

Faszinierend, einschüchternd, betörend, verblüffend: Die ganz großen Golflöcher dieser Welt spielen mit uns, nicht wir spielen sie. >>>

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Dazu Wissenswertes im Blog:

Allerlei zum Masters: Der Club, das Turnier …

Allerlei zum Masters: Die Anfänge …

Augusta und das Masters: Grandioser Anachronismus

 

 

 

Das Masters: Ein „Evergreen“ zum 80. Mal

Im Augusta National Golf Club ist wieder „Hochamt“ …

Die Ehrenstarter haben ihres Amtes gewaltet, das 89-köpfige Feld geht auf die Masters-Reise: Zum 80. Mal seit 1934 wird ab heute beim ersten Major des Jahres der Träger des Green Jacket ausgespielt. Auf dem „grünsten Golfplatz der Welt“ flogen übrigens nur zwei Ceremonial Shots, der 86-jährige Arnold Palmer hat Schulter und verzichtete auf den Abschlag, ließ es sich aber nicht nehmen, Jack Nicklaus (76) und Gary Player (80) am ersten Abschlag Gesellschaft zu leisten. Das Triumvirat verkörpert übrigens insgesamt 33 Majorsiege.

 

Alles weitere zum Masters aus Sicht dieses Blogs findet sich hier:

„Scherben“ bringen Glück? Jordan Spieth zerdeppert Driver

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Eine Runde über Augusta National: „Der Himmel auf Erden“

Neben den Masters-Startern dürfen sich manchmal auch Promis und sonstige Glückliche auf dem ge- und berühmten Parcours versuchen.
Wie das wohl wäre, Augusta National zu spielen? Eine Runde auf dem ge- und berühmten, für „Normalsterbliche“ fast unzugänglichen Masters-Geläuf: Der „Golfhimmel“ auf Erden, sagen welche, die auserwählt waren. Eingeladen muss man werden. Im Augusta National Golf Club geht alles nur von oben herab. >>>

Von Ausbeutung bis Corn Whiskey: Ein Augusta-Krimi

Zum Masters-Jubiläum: Die dunkle Seite von Augusta verpackt in einen dreiteiligen Roman. Tauchen Sie ein in ein Stück Golfgeschichte.
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Sicherheit beim Masters: Mehr Sheriffs für Augusta National

Favorit Day meldet sich fit, Tingel-Pro Herman kommt als Letzter, zwei glückliche Väter dürfen spielen. Die Back Nine zum Masters.

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Sechs Plätze und viel Historie: Tipps für eine gelungene Augusta-Golf-Woche auch abseits des „Elysiums“ an der Magnolia Lane.
Sie gehören nicht zum Kreis derjenigen, die ein Mitglied des Augusta National Golf Club persönlich kennen und auf eine Runde ins Golf-„Elysium“ eingeladen werden? Sie wollen sich schon gar nicht am Wettbieten auf dem Ticket-Schwarzmarkt beteiligen, um wenigstens als Patron den „heiligen Boden“ zu betreten? Kein Grund, nicht doch nach Georgia zu reisen! >>>

Die 18… besten Golflöcher der Welt

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Augusta und das Masters: Grandioser Anachronismus

 

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Rottaler Tagebuch: Glückwunsch an Königin Josefine

Als Medialer bei der Porsche European Open in Bad Griesbach, Teil drei … 

Mein Taxifahrer ist schier aus dem Häuschen wegen dieses internationalen Golfturniers in seinem beschaulichen Kurort: „Paaascht scho‘!“ Kommt mir bekannt vor. Nicht, dass er noch vergnügt mit den Fäusten auf dem Lenkrad trommelt. Aber tatsächlich: „Finde ich richtig gut, so ‘was ist wichtig für Bad Griesbach. Wenn sich das etabliert hat, wird es noch eine Menge Leute mehr anziehen.“ Geht doch. Und: „Hier gibt‘s schon jetzt einige Gäste, die richtig Geld auf den Kopf hauen.“ Asche auf mein Journalistenhaupt, dass ich nicht „wer, wo, wie?“ nachgehakt habe.

Bernhard Langer ist unverzichtbar

Dafür bestätigt Dominik Senn die positive Einschätzung. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Relaunch der Porsche European Open und es war ein gelungener Auftakt“, diktierte der Turnierdirektor und Chef des Sportvermarkters „4Sports“ bei seiner Bilanz-Pressekonferenz den Medienleuten in die Notizblöcke.

Mit rund 25.000 Besuchern insgesamt liegt man über den Erwartungen. Weil vorsichtshalber keine formuliert wurden. Mindestens 24.500 Zuschauer oder so kamen ohnehin ausschließlich Bernhard Langers wegen. Als Beleg mag folgender aufgeschnappter Dialog gelten: „Geht‘s Ihr scho‘?“ „Jo, Langer is ja durch!“ Weiterlesen

Rottaler Tagebuch: „Alter“ Zopf und neuer Glanz

Als Medialer bei der Porsche European Open in Bad Griesbach, Teil zwei … 

Zopf und Zigarre, Embonpoint und Maßschuhe: Ja sicher, da braucht‘s nicht mal ein Gesicht: Miguel Ángel Jiménez! Den „interessantesten Golfer der Welt“ nennen ihn die einen, einen Dandy-Golfer die anderen. Wie auch immer, Jiménez mit seiner Leidenschaft für Cohiba, Rioja und Ferrari ist, ohne Frage, ein gepflegter Anachronismus.

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Man kann geteilter Meinung über den Hedonismus sein, mit dem er sich – gewiss sehr bewusst – auf Fairways und Grüns selbst inszeniert. Aber er tut es stilvoll; mir persönlich ist das allemal lieber, als all die ebenso schreiend bunten wie hässlichen „Plünnen“, die neuerdings als „Must-Have-Outfit“ zur Schau getragen werden. Und der 51-Jährige spielt trotz Bäuchleins (Embonpoint) und Lebemann-Attitüde immer noch verdammt gut Golf. Als zweitbester Iberer in der Weltrangliste (Platz 64) bildet er momentan mit Sergio Garcia Spaniens Olympia-Golfteam. Weiterlesen

Rottaler Tagebuch: Weiße Bälle, schwarze Boliden

Als Medialer bei der Porsche European Open in Bad Griesbach, Folge eins … 

Suzann Pettersen hat sich für „Gimme-Gate“ entschuldigt, der Aufreger des Solheim Cup ist ad acta legt, auch die Begeisterung ebbt allmählich ab: Während in den USA die 30 allerbesten Golfer der Welt momentan bei der Tour Championship im East Lake Golf Club zu Atlanta um einen randvollen Goldtopf am Ende des Saison-Regenbogens driven und putten, ist Deutschland wieder vom Golfalltag besetzt.

Zugpferd Bernhard Langer

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Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Golfern besetztes Dorf hört nicht auf… Und so weiter. Tief im Südosten der Republik, im niederbayerischen Bad Griesbach, ist der Tross der European Tour eingefallen, um die vom Sportwagen-Fabrikanten Porsche reanimierte European Open zu inszenieren.  Weiterlesen

Verbaler Musketier von obsessiver Unverblümtheit

Zum 57. Geburtstag von David Feherty …

David Feherty ist eine grandiose Type. Eine echte Marke. Eine Kodderschnauze. Ein David Letterman oder Jay Leno der Golf-Medien. „Jon Stewart in Golfschuhen” nannte ihn mal der Orlando Sentinel. Seine Auftritte als Spieler-Ansager bei Turnieren sind Internet-Hits, Interviewfragen und Gesprächsanmerkungen regelmäßig Schenkelklopfer, seine Sprüche nahezu legendär.

Tiger Woods zwischen 1997 und 2005 Golf spielen zu sehen, war, als würde man ein Wesen aus einer anderen Welt erleben. Mein Job ist es, vorherzusagen, was Spieler in einer bestimmten Situation tun, und nie hielt ich mich dafür weniger geeignet als bei ihm. Von seiner Sorte gab‘s keine zwei auf Noahs Arche.

Heute hat Feherty Wiegenfest. Er wird 57. Es ist kein runder Geburtstag, eine Laudatio drängt sich nicht wirklich auf. Aber man soll die Feste bekanntlich feiern, wie sie fallen. Erst recht als bekennender Feherty-Fan. Weiterlesen

Kuhweiden-Billard gegen 200 Örtliche namens Ian

The Open Championship ist nicht nur wegen Jordan Spieths Grand-Slam-Jagd auch in den USA ein Hit. Aber das war nicht immer so …

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Walter Hagen hat mal gesagt: „Du bist nichts, wenn du nicht die Open gewonnen hast.“ Mit dieser Einschätzung befindet sich der elffache amerikanische Major-Sieger in bester Gesellschaft. Alle großen Golfer der Geschichte haben mindestens einen Open-Sieg in ihrer Palmarès. Weiterlesen