Favoriten bringen sich in Stellung

Vor dem Moving Day der 98. PGA Championship …

Ein bisschen verkehrte Welt vor dem „Moving Day“ dieser 98. PGA Championship: Der eine traf in zwei Runden bloß 15 Fairways und 53,5 Prozent der Grüns „in regulation“, der andere ist allenfalls schlagstatistisches Mittelmaß und verpasste bei den bisherigen drei Majors jedes Mal den Cut. Dennoch führen Jimmy Walker und Robert Streb bislang im Baltusrol Golf Club die Stars vor und jetzt das Feld ins Wochenende. Hinter den beiden Amerikanern ballen sich die Favoriten. >>>

The Wanamaker Trophy at the PGA Championship

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Augusta National lässt die Muskeln spielen

Der Platz war der Star am zweiten Masters-Tag …

Runden in den 60ern gab’s gar keine, vier Spieler bloß blieben überhaupt unter Par, und das nur knapp: Am zweiten Tag des 80. Masters war der Platz der Star, unterstützt von teilweise stürmischen Winden mit Geschwindigkeiten bis zu 40 Stundenkilometern ließ Augusta National die Muskeln spielen. Oder wie der Spanier Sergio Garcia es nannte: „Dieser Kurs kann dir wirklich was antun!“

Auch Titelverteidiger Jordan Spieth musste Federn lassen, spielte eine 74, gab damit zwei Schläge seiner blendenden 66er-Auftaktrunde ab und liegt nunmehr bei Vier unter Par. Einen Schlag vor Rory McIlroy (Bild) als ärgstem Verfolger. Der Nordire ist auf dem Weg zum Karriere-Grand-Slam, dem Laufbahngewinn aller vier Majors, und trifft sich am heutigen Moving Day mit Spieth im Schlussflight zum Duell der Golfgiganten …

Alles weitere zum zweiten Masters-Tag gibt’s hier:

Spieth vs. McIlroy: Gigantenduell am Masters-Moving-Day

Allerlei vom Masters: Der Platz als Star, Day kommt nicht voran, Altmeister Watson lässt was liegen, DeChambeau wird „bestraft“.
Der eine hat nunmehr seit sechs Masters-Runden in Serie die alleinige Führung inne (Rekord!), der andere will endlich den Karriere-Grand-Slam klar machen: >>>

… sowie in bewegten Bildern:

Alles weitere zum Masters aus Sicht dieses Blogs findet sich hier:

Allerlei vom Masters: Spieth bester Putter, Day mit „tollem Golf“, Fowler spart den Wochenendeinkauf und ein geheimes Kurs-Rating.
Definitiv Yips: „Golf Digest“ nannte den Auftritt von Ernie Els auf dem ersten Grün eine „Katastrophe biblischen Ausmaßes“. >>>

Der Augusta-Krimi: Leere Kassen, hohe Ansprüche

Zum Masters-Jubiläum: Die dunkle Seite von Augusta verpackt in einen dreiteiligen Roman. Tauchen Sie ein, in ein weiteres Stück Golfgeschichte.
„Sie wollen alles über Augusta National wissen? Nun ja, alles weiß ich sicher nicht. Nur das, was mein Großvater Bowman Milligan mir aus seiner Zeit als Steward im Clubhaus erzählt hat. Er erlebte reiche und einflussreiche Männer, Wirtschaftsmagnate, sogar einen US-Präsidenten als Dauergast. Augusta National ist voller Glanz und Gloria, allerdings ging es hinter den anfangs gar nicht so prächtigen Fassaden stets um Macht und Lobbyismus.“ >>>

„Scherben“ bringen Glück? Jordan Spieth zerdeppert Driver

Allerlei vom Masters: Das perfekte Dinner, der tiefstapelnde Favorit, Augusta als Kinderspielzeug, witzige Dialoge, schöne Bilder.
Holpriger Auftakt für den Titelverteidiger: Ausgerechnet beim letzten Training vor dem Masters zerdepperte Jordan Spieth sein langgedientes und bewährtes Holz eins. >>>

Eine Runde über Augusta National: „Der Himmel auf Erden“

Neben den Masters-Startern dürfen sich manchmal auch Promis und sonstige Glückliche auf dem ge- und berühmten Parcours versuchen.
Wie das wohl wäre, Augusta National zu spielen? Eine Runde auf dem ge- und berühmten, für „Normalsterbliche“ fast unzugänglichen Masters-Geläuf: Der „Golfhimmel“ auf Erden, sagen welche, die auserwählt waren. Eingeladen muss man werden. Im Augusta National Golf Club geht alles nur von oben herab. >>>

Von Ausbeutung bis Corn Whiskey: Ein Augusta-Krimi

Zum Masters-Jubiläum: Die dunkle Seite von Augusta verpackt in einen dreiteiligen Roman. Tauchen Sie ein in ein Stück Golfgeschichte.
„Master Roberts. So nannte ihn mein Großvater. Manche durften Cliff sagen. Clifford Roberts war die treibende Kraft hinter Augusta National: dünkelhaft, opportunistisch, selbstherrlich. Für meinen Großvater Bowman Milligan indes war er wie ein Vater. >>>

Sicherheit beim Masters: Mehr Sheriffs für Augusta National

Favorit Day meldet sich fit, Tingel-Pro Herman kommt als Letzter, zwei glückliche Väter dürfen spielen. Die Back Nine zum Masters.

Nach den Terroranschlägen der jüngeren Vergangenheit wurden die Sicherheitsmaßnahmen beim 80. Masters noch einmal signifikant erhöht. „Die heutigen Terroristen halten ständig Ausschau nach neuen Gelegenheiten, um Schrecken zu verbreiten“, sagte Captain Scott Gay vom zuständigen Sheriffs-Büro… >>>
Sechs Plätze und viel Historie: Tipps für eine gelungene Augusta-Golf-Woche auch abseits des „Elysiums“ an der Magnolia Lane.
Sie gehören nicht zum Kreis derjenigen, die ein Mitglied des Augusta National Golf Club persönlich kennen und auf eine Runde ins Golf-„Elysium“ eingeladen werden? Sie wollen sich schon gar nicht am Wettbieten auf dem Ticket-Schwarzmarkt beteiligen, um wenigstens als Patron den „heiligen Boden“ zu betreten? Kein Grund, nicht doch nach Georgia zu reisen! >>>

Die 18… besten Golflöcher der Welt

Faszinierend, einschüchternd, betörend, verblüffend: Die ganz großen Golflöcher dieser Welt spielen mit uns, nicht wir spielen sie. >>>

***

Dazu Wissenswertes im Blog:

Allerlei zum Masters: Der Club, das Turnier …

Allerlei zum Masters: Die Anfänge …

Augusta und das Masters: Grandioser Anachronismus

 (alle Fotos: Masters.com)

Jordan Spieth bestimmt den Takt beim 80. Masters

Klare Führung des Titelverteidigers nach Tag eins in Augusta …

Jordan Spieth marschiert: Der 22-jährige Texaner (Bild) dominierte am ersten Tag des 80. Masters das Geschehen auf dem elysischen Geläuf von Augusta National, handhabte seinen Putter formidabel und brachte eine Sechs-unter-Par-72 ins Clubhaus.

Top-Favorit Jason Day (Australien) hingegen verspielte auf der zweiten Neun – in Augusta sagt man nicht Back Nine, weil das an den Allerwertesten erinnern könnte – ein Eagle und vier Birdies, leistete sich an der 16 gar ein „nasses“ Triple-Bogey und rettete mit Mühe die Even-Par-Runde.

Mehr Informationen über den Masters-Auftakt gibt’s hier:

Ernie Els nach dem Desaster am Auftaktloch: „Innerlich tot!“

Allerlei vom Masters: Spieth bester Putter, Day mit „tollem Golf“, Fowler spart den Wochenendeinkauf und ein geheimes Kurs-Rating.
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… sowie in bewegten Bildern:

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Der Augusta-Krimi: Leere Kassen, hohe Ansprüche

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„Scherben“ bringen Glück? Jordan Spieth zerdeppert Driver

Allerlei vom Masters: Das perfekte Dinner, der tiefstapelnde Favorit, Augusta als Kinderspielzeug, witzige Dialoge, schöne Bilder.
Holpriger Auftakt für den Titelverteidiger: Ausgerechnet beim letzten Training vor dem Masters zerdepperte Jordan Spieth sein langgedientes und bewährtes Holz eins. >>>

Eine Runde über Augusta National: „Der Himmel auf Erden“

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Wie das wohl wäre, Augusta National zu spielen? Eine Runde auf dem ge- und berühmten, für „Normalsterbliche“ fast unzugänglichen Masters-Geläuf: Der „Golfhimmel“ auf Erden, sagen welche, die auserwählt waren. Eingeladen muss man werden. Im Augusta National Golf Club geht alles nur von oben herab. >>>

Von Ausbeutung bis Corn Whiskey: Ein Augusta-Krimi

Zum Masters-Jubiläum: Die dunkle Seite von Augusta verpackt in einen dreiteiligen Roman. Tauchen Sie ein in ein Stück Golfgeschichte.
„Master Roberts. So nannte ihn mein Großvater. Manche durften Cliff sagen. Clifford Roberts war die treibende Kraft hinter Augusta National: dünkelhaft, opportunistisch, selbstherrlich. Für meinen Großvater Bowman Milligan indes war er wie ein Vater. >>>

Sicherheit beim Masters: Mehr Sheriffs für Augusta National

Favorit Day meldet sich fit, Tingel-Pro Herman kommt als Letzter, zwei glückliche Väter dürfen spielen. Die Back Nine zum Masters.

Nach den Terroranschlägen der jüngeren Vergangenheit wurden die Sicherheitsmaßnahmen beim 80. Masters noch einmal signifikant erhöht. „Die heutigen Terroristen halten ständig Ausschau nach neuen Gelegenheiten, um Schrecken zu verbreiten“, sagte Captain Scott Gay vom zuständigen Sheriffs-Büro… >>>
Sechs Plätze und viel Historie: Tipps für eine gelungene Augusta-Golf-Woche auch abseits des „Elysiums“ an der Magnolia Lane.
Sie gehören nicht zum Kreis derjenigen, die ein Mitglied des Augusta National Golf Club persönlich kennen und auf eine Runde ins Golf-„Elysium“ eingeladen werden? Sie wollen sich schon gar nicht am Wettbieten auf dem Ticket-Schwarzmarkt beteiligen, um wenigstens als Patron den „heiligen Boden“ zu betreten? Kein Grund, nicht doch nach Georgia zu reisen! >>>

Die 18… besten Golflöcher der Welt

Faszinierend, einschüchternd, betörend, verblüffend: Die ganz großen Golflöcher dieser Welt spielen mit uns, nicht wir spielen sie. >>>

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Augusta und das Masters: Grandioser Anachronismus

 

 

 

Das Masters: Ein „Evergreen“ zum 80. Mal

Im Augusta National Golf Club ist wieder „Hochamt“ …

Die Ehrenstarter haben ihres Amtes gewaltet, das 89-köpfige Feld geht auf die Masters-Reise: Zum 80. Mal seit 1934 wird ab heute beim ersten Major des Jahres der Träger des Green Jacket ausgespielt. Auf dem „grünsten Golfplatz der Welt“ flogen übrigens nur zwei Ceremonial Shots, der 86-jährige Arnold Palmer hat Schulter und verzichtete auf den Abschlag, ließ es sich aber nicht nehmen, Jack Nicklaus (76) und Gary Player (80) am ersten Abschlag Gesellschaft zu leisten. Das Triumvirat verkörpert übrigens insgesamt 33 Majorsiege.

 

Alles weitere zum Masters aus Sicht dieses Blogs findet sich hier:

„Scherben“ bringen Glück? Jordan Spieth zerdeppert Driver

Allerlei vom Masters: Das perfekte Dinner, der tiefstapelnde Favorit, Augusta als Kinderspielzeug, witzige Dialoge, schöne Bilder.
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Eine Runde über Augusta National: „Der Himmel auf Erden“

Neben den Masters-Startern dürfen sich manchmal auch Promis und sonstige Glückliche auf dem ge- und berühmten Parcours versuchen.
Wie das wohl wäre, Augusta National zu spielen? Eine Runde auf dem ge- und berühmten, für „Normalsterbliche“ fast unzugänglichen Masters-Geläuf: Der „Golfhimmel“ auf Erden, sagen welche, die auserwählt waren. Eingeladen muss man werden. Im Augusta National Golf Club geht alles nur von oben herab. >>>

Von Ausbeutung bis Corn Whiskey: Ein Augusta-Krimi

Zum Masters-Jubiläum: Die dunkle Seite von Augusta verpackt in einen dreiteiligen Roman. Tauchen Sie ein in ein Stück Golfgeschichte.
„Master Roberts. So nannte ihn mein Großvater. Manche durften Cliff sagen. Clifford Roberts war die treibende Kraft hinter Augusta National: dünkelhaft, opportunistisch, selbstherrlich. Für meinen Großvater Bowman Milligan indes war er wie ein Vater. >>>

Sicherheit beim Masters: Mehr Sheriffs für Augusta National

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Sechs Plätze und viel Historie: Tipps für eine gelungene Augusta-Golf-Woche auch abseits des „Elysiums“ an der Magnolia Lane.
Sie gehören nicht zum Kreis derjenigen, die ein Mitglied des Augusta National Golf Club persönlich kennen und auf eine Runde ins Golf-„Elysium“ eingeladen werden? Sie wollen sich schon gar nicht am Wettbieten auf dem Ticket-Schwarzmarkt beteiligen, um wenigstens als Patron den „heiligen Boden“ zu betreten? Kein Grund, nicht doch nach Georgia zu reisen! >>>

Die 18… besten Golflöcher der Welt

Faszinierend, einschüchternd, betörend, verblüffend: Die ganz großen Golflöcher dieser Welt spielen mit uns, nicht wir spielen sie. >>>

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Allerlei zum Masters: Der Club, das Turnier …

Allerlei zum Masters: Die Anfänge …

Augusta und das Masters: Grandioser Anachronismus

 

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Der „Jahrhundertgolfer“ macht sein Dreiviertel komplett

Jack Nicklaus zum 75. …

„Du musst eine Sache lieben und die Leidenschaft haben, um dem mit aller notwendigen Disziplin nachzugehen. Die Sache, der ich mich vollständig und ausschließlich verschrieben habe, war Golf!“: Eine Reminiszenz an den „Jahrhundertgolfer“ Jack Nicklaus.

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Jack „The Golden Bear“ Nicklaus und seine Symbolfigur: Die Meriten des seit heute 75-Jährigen sind Legion …

 

Bestmarke für Generationen

Zwischen 1962 und 1986 gewann Jack Nicklaus sagenhafte und scheinbar unerreichbare 18 Majors, eine Bestmarke, an der sich zuvorderst Tiger Woods („Jack Nicklaus ist einfach der beste Golfer aller Zeiten“) und vermutlich noch ganze Generationen von Golfern die Schlagflächen ihrer Driver abwetzen.  Weiterlesen

„Der Kleinstadt-Boy hat jetzt zwei Green Jackets!“

Was vom Masters übrig blieb …

Das passt zu Bubba Watson: Bei einem entspannten Championsdinner im „Waffle House“ um die Ecke ließ der frisch gebackene Masters-Sieger mit Frau Angie und Freunden den Tag ausklingen, während Klein-Caleb wahrscheinlich schon friedlich schlummerte.

Als die gefüllten Waffeln auf den Tellern lagen, hatte der 35-jährige Linkshänder auch seine Gefühle im Griff, nachdem im Augenblick des Triumphs die Tränen geflossen waren: „Ich kann mich an die letzten Löcher gar nicht wirklich erinnern. Nur daran, dass es diesmal etwas einfacher war als 2012.“ Watson ist nunmehr der 17. Mehrfach-Gewinner in der Masters-Geschichte. Er selbst beschreibt das so: „Ein Kleinstadt-Boy namens Bubba hat jetzt zwei Green Jackets. Das ist der Hammer!“

Alles weitere bei Golf Post >>>

 

Flitterwöchner, ein Januskopf & drei Titanen auf Reise

Was vom ersten Masters-Tage übrig blieb …

Wenn das eine Frage ist: Bloß noch die Hälfte der top-gesetzten Spieler! Fünf von zehn Buchmacher-Favoriten haben sich in Runde eins des 78. Masters schon aus dem Rennen ums „Green Jacket“ geschossen. Wahrscheinlich, so sie denn nicht vor dem Cut noch zu großer Form anlaufen. Allen voran die beiden Johnsons, Zach (Sechs über Par) und Dustin (+5). Auch Phil Mickelson, der in Augusta schon drei Mal gewann, gehört nach seiner Auftakt-76 zu den unsicheren Wochenend-Kantonisten. Ebenso Jason Day, der zwar Tipp des Autors war, indes über eine 75er-Umlauf nicht hinaus kam, weil er offenbar immer noch von seinem verletzten linken Daumen malträtiert wird. Das Quintett macht Sergio Garcia voll, der sich bei Zwei über Par aber durchaus noch über die Cut-Linie retten könnte.

Top-Team im Honeymoon

Vorne auf dem Masters-Leaderboard hingegen wandelt Bill Haas mit der Tagesbestmarke von 68 Schlägen für den Par-72-Kurs in familiärer Tradition. Den 31-Jährigen hat nicht wirklich jemand ganz oben auf der Rechnung. Dabei ist Haas erblich erheblich vorbelastet. Sein Vater Jay spielte 22 Masters, seine beiden Onkel Jerry Haas und Dillard Pruitt (mütterlicherseits) traten in Augusta an, und sein Großonkel Bob Goalby durfte sich 1968 sogar in das berühmte grüne Sakko helfen lassen.

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