Kuhweiden-Billard gegen 200 Örtliche namens Ian

The Open Championship ist nicht nur wegen Jordan Spieths Grand-Slam-Jagd auch in den USA ein Hit. Aber das war nicht immer so …

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Walter Hagen hat mal gesagt: „Du bist nichts, wenn du nicht die Open gewonnen hast.“ Mit dieser Einschätzung befindet sich der elffache amerikanische Major-Sieger in bester Gesellschaft. Alle großen Golfer der Geschichte haben mindestens einen Open-Sieg in ihrer Palmarès. Weiterlesen

Über den Wolken: Arnie und der moderne Grand Slam

„The King“ Palmer wollte es dem großen Bobby Jones gleich tun. Dafür machte er die PGA Championship zum vierten Major …

1960, irgendwann Ende Juni, irgendwo zwischen New York und Dublin: In einem dieser modernen Düsenflugzeuge, die neuerdings über den Atlantik jetten, räsonieren drei Männer über das ganz große Ding im Golf. So eins, wie es Bobby Jones 1930 geschafft hat. Einer der drei ist passend zu Flughöhe auf dem Höhenflug: Arnold Palmer träumt vom „The Impregnable Quadrilateral“. Vom „unbezwingbaren Viereck“, wie Bobby Jones‘ Haus- und Hof-Reporter O.B. Keeler es damals nannte, bevor er beim Bridge klaute und das Wort-Ungetüm in Grand Slam umtaufte.

Arnold Palmer:  „The King“ wollte das ganz große Ding. © MiB

Arnold Palmer: „The King“ wollte 1960 das ganz große Ding. © MiB

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