The 41st Ryder Cup Matches are under way

Zum Auftakt im Hazeltine National Golf Club …

Schluss mit Geplänkel und Vorfeld-Scharmützeln, der Ryder Cup 2016 ist im Gange, im Hazeltine National Golf Clubs hat Europas Olympiasieger Justin Rose die Vormittags-Foursomes eröffnet. Aktuelle Nachrichten zum Auftakt >>>:

Dynamit für Hazeltine: Willetts Bruder beschimpft US-Fans

Allerlei vom Ryder Cup: Entsetzen bei Kapitän Clarke, McIlroy ist Punkte-Favorit, Mickelson sorgt bei Amerikanern für Aufregung.
Unruhe im europäischen Team: Auslöser ist Pete Willett, Bruder von Masters-Champion Danny Willett, der sich im englischen Online-Magazin „National Club Golfer“ zum Ryder Cup äußerte und dabei in derben Worten über die US-Fans herzog. >>>

Weitere Informationen zum 41. Ryder Cup finden sich hier:

Pärchenspiele in Hazeltine: Rose und Stenson als Eisbrecher?

Love III und Mickelson sind voll des Lobes für den Vize-Kapitän. Montgomerie fürchtet einschüchternde Wirkung auf Europas Rookies beim Ryder Cup 2016. >>>

„Oh Käpt‘n, mein Käpt‘n“: Repräsentant und Blitzableiter

Was sind die Aufgaben des Ryder-Cup-Teamchefs, welchen Einfluss hat er wirklich? Vom peniblen Langer bis zum abgewatschten Watson. >>>

Ryder Cup in Hazeltine: Am See wollen die Amis ihre Revanche

Der Schauplatz des 41. Kontinentalwettstreits ist ein mächtiger, langer und hügeliger Kurs. Außerdem nass – auf neun Löchern ist Wasser im Spiel. >>>

Und im Blog:

„Match mit herzlichem Einfluss auf die zivilisierte Welt“

Cup-Gründer Samuel Ryder: Umtriebiger Kaufmann, engagierter Philanthrop …
Die Trophäe ist golden, aber klein, 43 Zentimeter nur hoch, 22,8 Zentimeter von Henkel zu Henkel und 1,8 Kilogramm schwer. Ein „Pokalchen“ eher. Doch alle zwei Jahre elektrisiert der Ryder Cup die Golfwelt, und sein Schöpfer wäre begeistert über die Aufmerksamkeit, die dem professionellen Golfspiel zuteil wird. >>>

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Jimmy Walker siegt, aber Jason Day wird gefeiert

Die Nachlese zur 98. PGA Championship …

Kennen Sie Bob Rosburg und Art Wall? Vielleicht aber Billy Casper. Und ganz sicher Gary Player! Diese vier waren 1959 die Ersten, die allesamt in einem Jahr ihr erstes Major gewonnen haben. Die bislang letzten hießen 2011 Charl Schwartzel, Rory McIlroy, Darren Clarke, Keegan Bradley. Und nun, 2016, sind es Danny Willett, Dustin Johnson, Henrik Stenson sowie Jimmy Walker. Den „Erstsieger-Grand-Slam“ nannte das die European Tour, Walker war’s nach seinem Start-Ziel-Erfolg ziemlich schnuppe. „Für mich war dieser Triumph nur eine Frage der Zeit“, sagte der 37-jährige.

Jimmy Walker and the Wanamaker Trophy

Es passt freilich zur PGA Championship, dem Leichtgewicht unter den Majors, dass hernach der Zweitplatzierte beinahe mehr gefeiert wurde als der neue PGA Champion. Jason Day, Titelverteidiger und Weltranglistenerster, hatte Walker ein heißes Gefecht geliefert und im Flight vor dem Texaner mit seinem Eagle auf der 18 noch für einen der Paukenschläge gesorgt, die sich die PGA of America zur Legendenbildung für ihr Grand-Slam-Turnier so dringlich wünscht. Doch Walker ließ sich nicht nervös machen und zu Fehlern verleiten … >>>

 

 

Alles weitere zum Finaltag im Baltusrol Golf Club:

PGA-Champion Jimmy Walker: „Es war nur eine Frage der Zeit“

Die Back Nine nach dem vierten Major: Day hätte gern mitgespielt, Stenson hat schwach gespielt, Neymar versucht, Golf zu spielen. >>>

„Star-Wars“-Fan Jimmy Walker: Endlich war die Macht mit ihm!

Coach Harmon musste den Champion erst daran erinnern, „wie gut er ist“. Sieg hat auch für Caddie Andy Sanders spezielle Bedeutung.

Er guckt gern in die Sterne, nicht nur weil seine Wahlheimat Texas, der „Lone Star State“, bloß ein Gestirn im Wappen hat: Mit der 98. PGA Championship heftete sich Astronomie-Nerd und „Star-Wars“-Fan Jimmy Walker seinen ersten eigenen Majorstern an die Golferbrust und darf sich jetzt wohl zurecht „Sky-Walker“ nennen. Zumal nach dem souveränen Durchmarsch, einen Start-Ziel-Sieg beim vierten Major vollführte zuletzt Phil Mickelson 2005, stimmigerweise ebenfalls im Baltusrol Golf Club. >>>

Viel mehr zur aktuellen Auflage des vierten Majors einer jeden Saison findet sich hier:

Kaymer: „36 Loch sind ideal, für fitte Jungs kein Problem“

Allerlei von der PGA Championship: Heute wieder Gewitter, PGA „zockte und verlor“, Mickelson prophezeit Rekord, Fans entern Platz.

Stundenlang im Clubhaus abhängen, Spannung und Fokus hochhalten, dann doch die Absage: Für die Spieler sind solche Regenpausen wie gestern bei der 98. PGA Championship echte Nervenspiele. Und dann die Aussicht auf einen gestauchten Zeitplan mit einer Menge Golf hintereinander. Für Martin Kaymer freilich ist es geradezu „ideal, eventuell 36 Löcher an einem Tag zu spielen“: „Für richtig fitte Jungs kein Problem.“ Nicht zuletzt meint er auch die mentale Stärke. >>>

Jimmy Walker und Robert Streb führen die Stars an – und vor!

Allerlei von der PGA Championship: Kaymer ist zufrieden, McIlroy ist ratlos, Mickelson verlässt den Platz, Knost sucht die Fahne.

Ein bisschen verkehrte Welt vor dem „Moving Day“ dieser 98. PGA Championship: Der eine traf in zwei Runden bloß 15 Fairways und 53,5 Prozent der Grüns „in regulation“, der andere ist allenfalls schlagstatistisches Mittelmaß und verpasste bei den bisherigen drei Majors jedes Mal den Cut. Dennoch führen Jimmy Walker und Robert Streb bislang im Baltusrol Golf Club die Stars vor und jetzt das Feld ins Wochenende. Hinter den beiden Amerikanern ballen sich die Favoriten. >>>

Macht Martin Kaymer es jetzt wie der große Seve Ballesteros?

Allerlei von der PGA Championship: Rory McIlroy hämmert, Henrik Stenson klettert, „Beef“ Johnston zaubert und Rich Beem spart.

Die Hoffnung blüht wieder: Nach Martin Kaymers formidabler Auftaktrunde mit 66 Schlägen und vier unter Par bei dieser 98. PGA Championship bemühten die Statistiker flugs den Vergleich zu einem anderen Golfer aus Festlandseuropa. Sollte Kaymer im Baltusrol Golf Club tatsächlich gewinnen, dann hätte er nämlich ebenso wie vor ihm nur der legendäre Severiano Ballesteros mit spätestens 31 Jahren bereits drei Majorsiege auf dem Konto. >>>

98. PGA Championship: So gut besetzt wie nur ein Mal zuvor

Allerlei aus Baltusrol: Rory McIlroy ist motiviert, Jason Day fühlt sich leer, John Daly zeigt Flagge, Bubba Watson mag‘s süß, „Beef“ Johnston hat noch‘n Wedge.

Die Spieler loben den Platz und das anspruchsvolle, aber nicht brutale Set-up, erwarten einen deutlich „zweistelligen Siegerscore“ (Graeme McDowell) und „etliche heiße Runden mit sechs oder sieben unter Par“ (Phil Mickelson): Auch wenn die PGA Championship immer ein wenig als das Leichtgewicht unter den Majors gilt, verspricht diese 98. Auflage ein großartiges Turnier zu werden. >>>

Baltusrol: Alter Ostküsten-Adel, zeitloses Golfkurs-Design

Zweite PGA Championship, aber schon Schauplatz von sieben US Open. Anlage Baltusrol entstand auf dem Gelände eines einst ermordeten Farmers.

Die Geschichte von Baltusrol beginnt mit Mord und Totschlag. Ungefähr dort, wo heute das feudale Clubhaus thront, landwirtschaftete vor gut 180 Jahren ein gewisser Baltus Roll. Doch wie schrieb schon Schiller: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“, 1831 wurde Bauer Baltus von zwei Halunken umgebracht, Peter Davis und Lycidias Baldwin vermuteten verstecktes Geld im Haus des 61-Jährigen. Heute erstreckt sich auf dem ehemaligen Farmland im nördlichen New Jersey eine andere Art Schatz, der Baltusrol Golf Club mit „Upper-“ und „Lower“-Kurs … >>>

Die PGA Championship: Das Leichtgewicht unter den Majors

Gegenüber den drei anderen Turnieren fehlt es an Faszinosum und Nimbus. Internationale Austragung und anderer Termin als Lösung?

Hand aufs Herz: Wo steht die PGA Championship auf Ihrer Liste beliebter, faszinierender, spektakulärer, schlicht großer Golf-Turniere? Bestimmt nicht vor dem Masters, der US Open und der Open Championship. Oder? Womöglich noch hinter der PLAYERS Championship und dem einen oder anderen WGC-Event?

Eins steht fest: Das von der PGA of America veranstaltete Branchentreffen gilt als Leichtgewicht unter den Majors. >>>

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Dazu Wissenswertes im Blog:

Über den Wolken: Arnie und der moderne Grand Slam

Als der „King“ das Aschenbrödel Golf wach küsste

Martin Kaymer lässt wieder hoffen

Zum zweiten Tag der 98. PGA Championship …

Die Hoffnung blüht wieder: Nach Martin Kaymers formidabler Auftaktrunde mit 66 Schlägen und vier unter Par bei dieser 98. PGA Championship bemühten die Statistiker flugs den Vergleich zu einem anderen Golfer aus Festlandseuropa. Sollte Kaymer im Baltusrol Golf Club tatsächlich gewinnen, dann hätte er nämlich ebenso wie vor ihm nur der legendäre Severiano Ballesteros mit spätestens 31 Jahren bereits drei Majorsiege auf dem Konto. >>>

Martin Kaymer

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Bestbesetzung beim Major-Leichtgewicht

Zum Auftakt der 98. PGA Championship …

Die Spieler loben den Platz und das anspruchsvolle, aber nicht brutale Set-up, erwarten einen deutlich „zweistelligen Siegerscore“ (Graeme McDowell) und „etliche heiße Runden mit sechs oder sieben unter Par“ (Phil Mickelson): Auch wenn die PGA Championship immer ein wenig als das Leichtgewicht unter den Majors gilt, verspricht diese 98. Auflage ein großartiges Turnier zu werden. Immerhin ist das Feld der 156 Akteure optimal besetzt: die Top-30 der Welt sind komplett am Start, 97 Profis aus den Top-100, 127 Spieler der Top-200.

98th PGA Championship at Baltusrol Golf Club

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