On the first Tee from Scotland: Ivor Robson …

Was von der 143. Open Champonship übrig blieb …

Es gibt da diesen Michael Buffer, der bei hochkarätigen Boxkämpfen immer „„Let’s get ready to rumble“ grölt, durch den Ring stolziert und die Vor- und Spitznamen der Faustkämpfer ewig lang dehnt. Ex-Dressman, Smoking, gebräunter und gelackter Typ, kennt wahrscheinlich jeder. Aber auch der Golfsport hat seinen Kult-Ansager, wenngleich Ivor Robson es noch nicht zu mehrsprachigen Wikipedia-Einträgen geschafft hat und erfreulicherweise ohnehin eher der Buffer’sche Gegenentwurf ist.

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Was vom (zweiten) Tage übrig blieb …

Vor allem drei Szenen und „Three and a Half Men“ machten während des freitäglichen Durchgangs von sich reden: Was vom zweiten Masters-Tage übrig blieb.

Augusta National: Fred Couples blüht auf. ©: Nate Weigle | flickr/cc

Augusta National: Fred Couples blüht bei der golferischen „Bundesgartenschau“ auf. ©: Nate Weigle | flickr/cc

„Boom Boom Freddy“

Nächsten Monat kriegt Fred Couples offiziell seine güldene Profiltafel in der World Golf Hall of Fame in St. Augustine/Florida. Es gibt nicht wenige, die das als Verlegenheitslösung mangels arrivierterer Kandidaten anprangern. Immerhin hat der Amerikaner nebst allerlei Tour-Veranstaltungen bloß ein Major, das Masters 1992, gewonnen. Allerdings vergangenes Jahr dazu immerhin die Senior-Open-Championship.

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