Der „Jahrhundertgolfer“ macht sein Dreiviertel komplett

Jack Nicklaus zum 75. …

„Du musst eine Sache lieben und die Leidenschaft haben, um dem mit aller notwendigen Disziplin nachzugehen. Die Sache, der ich mich vollständig und ausschließlich verschrieben habe, war Golf!“: Eine Reminiszenz an den „Jahrhundertgolfer“ Jack Nicklaus.

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Jack „The Golden Bear“ Nicklaus und seine Symbolfigur: Die Meriten des seit heute 75-Jährigen sind Legion …

 

Bestmarke für Generationen

Zwischen 1962 und 1986 gewann Jack Nicklaus sagenhafte und scheinbar unerreichbare 18 Majors, eine Bestmarke, an der sich zuvorderst Tiger Woods („Jack Nicklaus ist einfach der beste Golfer aller Zeiten“) und vermutlich noch ganze Generationen von Golfern die Schlagflächen ihrer Driver abwetzen.  Weiterlesen

Millionenspiel im einstigen Drogen-Ghetto

Zum Saisonfinale auf der PGA Tour öffnet sich noch einmal das Dollar-Füllhorn über den Golf-Professionals …

Ein Haufen Geld wird am kommenden Sonntag verteilt, wenn mit der Tour Championship im East Lake Golf Club von Atlanta der diesjährige FedExCup und gleichzeitig die Saison 2013/14 der PGA Tour enden: Insgesamt 35.000.000 Dollar, in Worten fünfunddreißig Millionen, schüttet die PGA Tour mit Hilfe ihrer Sponsoren als Boni unter den besten 150 Professionals der Cup-Rangliste aus. Zum Abschluss der Spielzeit gibt’s noch mal nachgerade schubkarrenweise Kohle.

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Über den Wolken: Arnie und der moderne Grand Slam

„The King“ Palmer wollte es dem großen Bobby Jones gleich tun. Dafür machte er die PGA Championship zum vierten Major …

1960, irgendwann Ende Juni, irgendwo zwischen New York und Dublin: In einem dieser modernen Düsenflugzeuge, die neuerdings über den Atlantik jetten, räsonieren drei Männer über das ganz große Ding im Golf. So eins, wie es Bobby Jones 1930 geschafft hat. Einer der drei ist passend zu Flughöhe auf dem Höhenflug: Arnold Palmer träumt vom „The Impregnable Quadrilateral“. Vom „unbezwingbaren Viereck“, wie Bobby Jones‘ Haus- und Hof-Reporter O.B. Keeler es damals nannte, bevor er beim Bridge klaute und das Wort-Ungetüm in Grand Slam umtaufte.

Arnold Palmer:  „The King“ wollte das ganz große Ding. © MiB

Arnold Palmer: „The King“ wollte 1960 das ganz große Ding. © MiB

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Was vom (zweiten) Tage übrig blieb …

Vor allem drei Szenen und „Three and a Half Men“ machten während des freitäglichen Durchgangs von sich reden: Was vom zweiten Masters-Tage übrig blieb.

Augusta National: Fred Couples blüht auf. ©: Nate Weigle | flickr/cc

Augusta National: Fred Couples blüht bei der golferischen „Bundesgartenschau“ auf. ©: Nate Weigle | flickr/cc

„Boom Boom Freddy“

Nächsten Monat kriegt Fred Couples offiziell seine güldene Profiltafel in der World Golf Hall of Fame in St. Augustine/Florida. Es gibt nicht wenige, die das als Verlegenheitslösung mangels arrivierterer Kandidaten anprangern. Immerhin hat der Amerikaner nebst allerlei Tour-Veranstaltungen bloß ein Major, das Masters 1992, gewonnen. Allerdings vergangenes Jahr dazu immerhin die Senior-Open-Championship.

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